Seit 2018 ist die Band aus Hanau unterweg. Eine dreistellige Zahl von Gigs haben sie sich mittlerweile erspielt mit ihrem nachdenklichen und überaus eingängigen Indiepop, der sich ganz gut zwischen Grönemeyer und Bosse einordnen lässt. Sie singen also auf deutsch, das ist wichtig, denn Die Dinners haben etwas zu sagen, erzählen von Freiheit, Menschlichkeit und dem Mut, für das Richtige einzustehen. Politisches und Privates gehen bei ihnen eine untrennbare Liaison ein. Und immer ist da eine klare Kante, ein deutliches Statement oder eine Zeile, die man unterstreichen möchte. „Was ist hier los in diesem Land – wir waren doch gar nicht lange weg?“ Souveräne erste Plätze bei diversen Wettbewerben wie dem „Klang Chaos“ in Frankfurt oder dem „Hoffnungsträger“ in Hanau zeigen, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Das erste Album ist auch im Kasten und soll demnächst erscheinen.
